Das DIY-Komplettpaket ab 2.499 €* statt ~30.000 € beim Handwerker.
Beispielhafter Einbau, mit KI erzeugt
Drei Gründe, warum Eigenleistung bei der Wärmepumpe heute Sinn ergibt.
Arbeitszeit ist teuer. Bei zeitintensiven Projekten mit mehreren Gewerken kommen viel Stunden zusammen. Wenn du selbst anpackst kannst du typischerweise 3.000€ bis 6.000€ sparen - je nachdem was du alles selbst macht. Und das entscheidest du bei uns ganz flexibel.
Um die staatlichen Zuschüsse zu erhalten, sind formale Vorgaben wie eine DIN-Heizlastberechnung und die offizielle Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb Pflicht. Du hast dafür noch keinen Partner an der Hand? Kein Problem: Wir bieten dir diese Leistungen einfach als flexibel zubuchbare Services an.
Mit unserer maßgeschneiderten App wird die Installation machbar für jeden. Du bekommst eine smarte Bauanleitung in die Hosentasche, die dir jeden Arbeitsschritt exakt erklärt – vom Auspacken bis zur fertigen Vorbereitung für die Inbetriebnahme.
Einmal zusehen, wie es geht
Der YouTuber "Der Fachwerker" nimmt unser Kit unter die Lupe! Schau dir im Video Schritt für Schritt an, wie der Einbau in der Realität funktioniert und was dich erwartet.
Kernbohrung, Aufstellung der Außeneinheit, Verrohrung und Anschluss ans Heizsystem übernimmst du selbst. Gesetzlich beim Fachbetrieb bleiben drei Schritte: Elektroanschluss, Technische Planung + Machbarkeit (inkl. hydraulischer Abgleich) und die finale Inbetriebnahme.


Die Kernkomponenten jedes Kits
Draußen der Monoblock, drinnen die Hydrobox – da die komplette Peripherie bereits ab Werk eingebaut ist, musst du nichts davon selbst zusammenstellen. Genau diese Vorfertigung macht das System ideal für den Selbsteinbau.
Berechne kostenlos und unverbindlich deine voraussichtliche Heizlast inklusive Kit-Empfehlung, Förder-Schätzung und Gesamtpreis mit nur wenigen Angaben zu deinem Haus.
BauteileAlle Pakete auf einen Blick: was drinsteckt, was es kostet – und welches Werkzeug du für den Einbau brauchst.
FörderungDie volle KfW-458-Förderung bleibt auch für Material in Eigenleistung komplett erhalten, sofern ein Fachbetrieb die vorgeschriebenen Schritte bestätigt.
AppDein digitaler Bauleiter: eine bebilderte Anleitung Schritt für Schritt, die dir zu jedem Schritt Werkzeug und Material zeigt.
Dann stell dir direkt deine Bauteile zusammen.
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Ob Auslegung, Einbau oder Förderung – die häufigsten Antworten findest du gesammelt bei Wissen
Ja. Du kannst die Wärmepumpe als Komplett-Kit kaufen und die Schritte, die gesetzlich keine Fachkraft erfordern, selbst übernehmen – etwa Aufstellung, Verrohrung und Anschluss. Elektroinstallation, finale Inbetriebnahme und Dichtheitsprüfung müssen von einem Fachbetrieb kommen. Diese Aufteilung sichert dir gleichzeitig die volle KfW-458-Förderung.
Grundsätzlich darfst du als Laie viele Schritte selbst übernehmen, solange der Kältekreis werkseitig geschlossen bleibt (also bei Monoblock-Geräten ohne Kältemittelarbeiten vor Ort). Gesetzlich vorgeschrieben bleibt eine Fachkraft für die Elektroinstallation und für die finale Inbetriebnahme mit Dichtheitsprüfung – diese Schritte übernimmt ein Fachbetrieb.
Das DIY-Kit startet bei 2.499 € und enthält Außeneinheit und Hydraulikstation. Warmwasserspeicher, Hauseinführung, Pumpengruppen und weiteres Material buchst du dazu, ebenso die Services, die du tatsächlich brauchst – etwa Technische Planung, Förderantrag oder Anlagencheck. Im Vergleich zum kompletten Fachbetrieb-Einbau für rund 30.000 € sparst du bei Eigenleistung typischerweise 3.000 bis 6.000 € an Montagekosten.
In der Praxis sind es meist drei Punkte: eine falsch dimensionierte Anlage (zu klein oder überdimensioniert für die tatsächliche Heizlast), ein vergessener hydraulischer Abgleich, der die Effizienz spürbar senkt, und eine zu hohe Vorlauftemperatur im Bestandsbau. Alle drei lassen sich mit einer sauberen Heizlastberechnung und korrekter Einstellung vermeiden – deshalb ersetzt die Vorauslegung im Rechner nicht die raumweise Berechnung nach DIN EN 12831, die für die Förderung ohnehin nötig ist.
Rohre, Fittinge, Isolierung und Befestigung besorgst du selbst, weil sie stark von deinem Haus abhängen. Plane dafür im Schnitt 1.000 bis 2.000 € ein. Darauf solltest du achten: Wir empfehlen Kupferrohr, Aluverbundrohr geht aber auch. Kunststoffrohre müssen sauerstoffdicht sein. Verzinkte Teile darfst du nicht verbauen. Kombinierst du Kupfer mit anderen Metallen, trennst du die Materialien gegen Korrosion. Zwischen Außen- und Inneneinheit empfehlen wir DN 32 bis DN 40, gut gedämmt. Am höchsten Punkt deiner Anlage setzt du einen zusätzlichen Entlüfter. Je nach Situation brauchst du außerdem Absperrventile mit Entleerung. Heb alle Rechnungen auf: Das Material zählt zu den förderfähigen Kosten.
Beispielrechnung für das DIY-Kit 8 kW mit Warmwasserspeicher, Hauseinführung und Pumpengruppe sowie Technischer Planung, Förderantrag und Anlagencheck. Außen- und Inneneinheit gehören immer dazu; welche der übrigen Positionen du brauchst, entscheidest du im Bestellprozess – der Preis ändert sich entsprechend. Rohrleitungen, Fittinge und Kleinteile besorgst du selbst. Angenommen ist der Höchstsatz von 80 % KfW-458-Förderung. Die tatsächliche Höhe hängt von deiner bisherigen Heizung und deinem Haushaltseinkommen ab und setzt einen vor Baubeginn bewilligten Antrag voraus. Deine genaue Summe rechnet der Konfigurator aus.
Trag deine Zahlen ein. Wir rechnen dir ehrlich vor, ab wann sich eine Wärmepumpe für dich rechnet. Mit Anschaffung, mit Förderung, ohne Schönrechnen.