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Ja. Den größten Teil kannst du selbst machen. Fundament, Aufstellung der Außeneinheit, Kernbohrung, die wasserführende Verrohrung, Speicher setzen und das Spülen sind auf Eigenleistung ausgelegt, und die bebilderte Anleitung führt dich Schritt für Schritt durch. Was du nicht selbst machst: den Elektroanschluss, den hydraulischen Abgleich und die Inbetriebnahme – die sind gesetzlich Fachkraft-Pflicht. Genau diese Schritte kannst du bei uns als Service dazubuchen, wir vermitteln einen geprüften Partnerbetrieb. Du bist Chef auf deiner Baustelle, wir sind das Sicherheitsnetz für die Pflichtschritte.
Deine alte Gasleitung darf nur mit einem metallischen Stopfen stillgelegt werden; den Anschluss an der Straße macht ausschließlich der Netzbetreiber – das ist nicht dein Job. Einen alten Öltank darfst du nicht einfach stehen lassen: Ausbau, Reinigung und zertifizierte Entsorgung sind nach der Anlagenverordnung (AwSV) Pflicht, und der Entsorgungsnachweis gehört in deine Unterlagen. Beides bekommst du bei uns geregelt: die Öltank-Entsorgung als Service, die Gasstilllegung koordinieren wir mit. So bleibt am Ende nichts Unfertiges liegen.
Nur die Monoblock-Luft-Wasser-Wärmepumpe. Bei ihr sitzt die komplette Kältetechnik fertig in der Außeneinheit, du verbindest nur noch Wasser und Strom (Strom über den Fachbetrieb). Split-Geräte scheiden aus, weil der Kältekreis vor Ort geöffnet werden müsste – das darf nur eine zertifizierte Kältefachkraft. Sole-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpen mit Erdbohrungen sind für den Selbsteinbau ebenfalls nicht geeignet. Unsere Kits sind deshalb alle Monoblock
Drei Schritte sind bei der Montage rechtlich einer Fachkraft vorbehalten: der Elektroanschluss hinter dem Zähler, der hydraulische Abgleich inklusive VdZ-Protokoll sowie die abschließende Inbetriebnahme mit Fachunternehmererklärung. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und Voraussetzung für Förderung und Garantie – alle drei buchst du bei uns als einen gemeinsamen Fachkraft-Termin nach deinem Einbau.
Nein, bei einer Monoblock-Wärmepumpe nicht. Der Kältekreis ist werkseitig geschlossen und schon mit Kältemittel befüllt, du schließt vor Ort nur die Heizwasserleitungen an. Das gilt laut Bundesverband Wärmepumpe auch unter der neuen F-Gase-Verordnung, unabhängig vom Kältemittel. Ein Sachkundenachweis („Kälteschein') wird nur nötig, wenn tatsächlich am Kältekreis gearbeitet wird– also bei Split-Geräten oder bei Eingriffen ins Kältesystem. Deshalb setzen wir für den Selbsteinbau ausschließlich auf Monoblock.
Ja, wenn drei Dinge stimmen: Die Inbetriebnahme ist fachgerecht dokumentiert, das Heizungswasser entspricht VDI 2035, und niemand ändert Parameter in der Regelung ohne Absprache mit Fox ESS. Falsches oder verschmutztes Heizungswasser führt schnell zu Korrosion und gefährdet die Garantie.
Ja. Du kannst die Wärmepumpe als Komplett-Kit kaufen und die Schritte, die gesetzlich keine Fachkraft erfordern, selbst übernehmen – etwa Aufstellung, Verrohrung und Anschluss. Elektroinstallation, finale Inbetriebnahme und Dichtheitsprüfung müssen von einem Fachbetrieb kommen. Diese Aufteilung sichert dir gleichzeitig die volle KfW-458-Förderung.
Grundsätzlich darfst du als Laie viele Schritte selbst übernehmen, solange der Kältekreis werkseitig geschlossen bleibt (also bei Monoblock-Geräten ohne Kältemittelarbeiten vor Ort). Gesetzlich vorgeschrieben bleibt eine Fachkraft für die Elektroinstallation und für die finale Inbetriebnahme mit Dichtheitsprüfung – diese Schritte übernimmt ein Fachbetrieb.
Plan zu zweit. Die Außeneinheit lässt sich nicht allein aufstellen, und die 2 bis 3 Tage Einbauzeit gelten für zwei Personen.
Ja, die volle Förderung. Das ist unser entscheidender Unterschied zu reinen Online-Händlern. Viele glauben, Selbsteinbau schließe die Förderung aus. Das stimmt nicht: Sie bleibt erhalten, solange die gesetzlichen Fachschritte von einem Fachbetrieb kommen und ordentlich nachgewiesen werden. Wir organisieren dir genau das: von der Bestätigung zum Antrag bis zur Fachunternehmererklärung. Du baust selbst, sparst die Montagekosten und bekommst trotzdem den Zuschuss.
Die KfW 458 setzt sich aus drei Bausteinen zusammen: 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeitsbonus beim Austausch einer alten fossilen Heizung, sowie einem gestaffelten Einkommensbonus von bis zu 40 % (Haushaltseinkommen bis 30.000 €). Gedeckelt ist die Summe bei 80 % der förderfähigen Kosten – diesen Höchstsatz erreichst du nur mit niedrigem Einkommen zusammen mit dem Klimageschwindigkeitsbonus, sonst liegt der Deckel bei 70 %. Für ein Einfamilienhaus liegen die förderfähigen Kosten bei maximal 28.000 € – macht beim Höchstsatz bis zu 22.400 € Zuschuss. (Stand: Juli 2026, Angaben ohne Gewähr.)
Ja. Gefördert werden die Materialkosten deiner Maßnahme – auch für die Teile, die du in Eigenleistung verbaust, etwa Fundament- und Erdarbeiten. Nicht gefördert wird nur deine eigene Arbeitszeit. Voraussetzung: Ein Fachunternehmen oder Energieeffizienz-Experte muss die fachgerechte Ausführung und die Materialangaben bestätigen. Deshalb: Rechnungen für alle Materialien und Teilleistungen aufheben – ohne Beleg zählt nichts zur förderfähigen Summe.
Vor Baubeginn – das ist die wichtigste Regel. Ohne gültige Bestätigung zum Antrag (BzA), die vor dem Start vorliegt, verfällt der Zuschuss komplett. Deshalb braucht dein Kaufvertrag eine aufschiebende Bedingung, damit du nicht in Vorleistung gehst, bevor die Förderung steht.
Vier Dinge: die Bestätigung zum Antrag (BzA) vor Baubeginn, die Bestätigung nach Durchführung (BnD), die Fachunternehmererklärung und das Protokoll zum hydraulischen Abgleich (Verfahren B). BzA und Fachunternehmererklärung dürfen nur ein Energieeffizienz-Experte bzw. Fachbetrieb ausstellen.
Die kurze Antwort: Du kannst die Förderung jetzt beantragen und erst im Frühjahr liefern lassen. Was du nicht kannst: das Kit jetzt kaufen und den Antrag danach stellen. Die KfW wertet schon den Vertragsabschluss als Vorhabenbeginn, nicht erst den Einbau. Wer erst bestellt und dann beantragt, verliert den Zuschuss komplett – egal, wann die Wärmepumpe vor der Tür steht.
So läuft es richtig:
1. Technische Planung bzw. raumweise Heizlastberechnung – Planungsleistungen darfst du jederzeit beauftragen, die gelten nicht als Vorhabenbeginn.
2. Bestätigung zum Antrag (BzA) erstellen lassen. Achtung: Die ist nur zwei Monate gültig.
3. Antrag über „Meine KfW“ stellen. Die Bearbeitung dauert in der Regel ein bis zwei Wochen.
4. Erst nach der Zusage das Kit bestellen.
5. Lieferung und Einbau im Frühjahr, danach Anlagencheck, Nachweise, Auszahlung.
Nach der Zusage hast du 36 Monate Zeit für die Umsetzung – dein Frühjahrstermin ist also völlig entspannt. Ausgezahlt wird der Zuschuss allerdings erst, wenn die Anlage läuft und die Nachweise eingereicht sind. Damit solltest du in deiner Finanzplanung rechnen.
Ein Argument fürs Tempo: Zum 1. Februar 2027 sinken der Klimageschwindigkeitsbonus um 4 Prozentpunkte und die förderfähigen Höchstkosten um 750 €. Maßgeblich ist das Datum deines Antrags, nicht das des Einbaus. Wer jetzt beantragt, sichert sich die aktuellen Konditionen – bei einem Einfamilienhaus mit Klimabonus sind das rund 1.400 € Unterschied.
Unser Fachbetrieb stellt beide im Rahmen von „Anlagencheck & Inbetriebnahme“ aus. Unsere Rechnungen erfüllen die Anforderungen der KfW.
Das günstigste Komplett-Kit liegt bei 2.499 €: das DIY-Kit 8 kW zusammen mit Technischer Planung, Förderantrag und Anlagencheck. Das sind 8.397 € abzüglich der KfW-458-Förderung, die du auch im Selbsteinbau bekommst. Die Kits mit 10 und 12 kW liegen je nach Wärmebedarf deines Hauses darüber. Darin steckt das A- und B-Material. Rohrleitungen und Fittinge sind nicht enthalten und müssen selbst besorgt werden. Was du dafür selbst kaufst, zählt zu den förderfähigen Materialkosten – aber nur mit gültiger Rechnung, also Kassenzettel aufheben. Dazu kommen nur die Services, die du wirklich brauchst: der Förderantrag ist inklusive, der Anlagencheck mit Inbetriebnahme kostet 999 €, der Elektroanschluss 1.999 €. Alles einzeln und transparent – deine genaue Summe rechnet der Konfigurator aus.
Typischerweise 3.000 bis 6.000 € gegenüber dem Komplett-Einbau durch einen Fachbetrieb. Das ist der Anteil, den sonst die Montage kostet und den du durch deine Eigenleistung einsparst. In dokumentierten Einzelfällen aus DIY-Communities waren es sogar bis zu 9.000 €. Die Fachschritte (Elektro, Abgleich, Inbetriebnahme) kaufst du gezielt dazu. Du zahlst also für Fachbetriebs-Standard, aber nur dort, wo er Pflicht ist. Den Rest steckst du dir in die eigene Tasche.
Für die passende Zielgruppe ja. Ein schlüsselfertiger Einbau liegt schnell bei rund 30.000 € und mehr; mit DIY-Kit plus gebuchten Pflicht-Services und abgezogener Förderung landest du deutlich darunter. Genau diese Rechnung – Investition minus Förderung gegen deinen bisherigen Verbrauch – macht dir der Rechner für jedes Kit sichtbar. Ehrlich gesagt: Der Weg lohnt sich vor allem, wenn du handwerklich fit bist oder jemanden im Netzwerk hast. Wer lieber alles aus einer Hand will, ist mit einem Full-Service-Angebot besser bedient.
Ja. Wir erstellen dir ein verbindliches Gesamtangebot bis zur betriebsfertigen Anlage. Nicht enthalten ist nur das Anschlussmaterial wie Rohre und Fittinge, das du selbst besorgst.
Das DIY-Kit startet bei 2.499 € und enthält Außeneinheit und Hydraulikstation. Warmwasserspeicher, Hauseinführung, Pumpengruppen und weiteres Material buchst du dazu, ebenso die Services, die du tatsächlich brauchst – etwa Technische Planung, Förderantrag oder Anlagencheck. Im Vergleich zum kompletten Fachbetrieb-Einbau für rund 30.000 € sparst du bei Eigenleistung typischerweise 3.000 bis 6.000 € an Montagekosten.
Grob nach Wärmebedarf: Das 8-kW-Kit passt zu kompakten, gut gedämmten Einfamilienhäusern, das 10-kW-Kit zu mittelgroßen, teil- bis vollsanierten Häusern, das 12-kW-Kit zu größeren oder unsanierten Gebäuden mit hohem Bedarf. Welches konkret passt, sagt dir der Rechner anhand deiner Daten.
Meist nicht. Im tiefen Winter liefert das nächstgrößere Kit nur rund 0,5 kW mehr. Den Großteil des Jahres läuft deine Wärmepumpe aber in Teillast. Dort taktet ein zu großes Gerät häufiger, und das kostet Effizienz und Lebensdauer. Entscheidend ist deine raumweise Heizlast nach DIN EN 12831 bei Normaußentemperatur. Schick sie uns, wir prüfen die passende Größe.
Jedes Kit besteht aus zwei Positionen: der Außeneinheit (Monoblock) und der Hydraulikstation (Inneneinheit). Warmwasserspeicher, Hauseinführung, Pumpengruppen und weiteres Material buchst du im Bestellprozess dazu. Rohrleitungen, Fittinge und Kleinteile wie Dichtungen und Verschraubungen besorgst du selbst – mit Rechnung sind sie förderfähig. Services wie technische Planung, Förderantrag oder Anlagencheck kommen ebenfalls dazu.
Zur Inneneinheit:
5 Temperaturfühler: Warmwasserspeicher (5 m), Heizkreis 2 (5 m), Zirkulation (5 m), Solarthermie (10 m), Außenfühler (10 m)
2 Absperrventile G 1"
10 Dichtungen G 1" und 2 Dichtungen G 3/4"
Kommunikationskabel zwischen Innen- und Außeneinheit, 15 m
WLAN-Antenne
Öffner für Schlammabscheider und Füllstation
Zur Außeneinheit:
4 Dämpfungsfüße
Partikelfilter DN 25 für den Rücklauf
2 Bodenabdeckungen mit Befestigungsblechen und Schrauben
Schutzhülle für den Außenfühler
Die Hydraulikstation bringt alles mit, was du für einen Heizkörperkreis brauchst:
50-l-Bypass-Trennpuffer: hydraulische Weiche und Energiereserve fürs Abtauen
Umwälzpumpe für Heizkreis 1: versorgt deine Heizkörper direkt
Ausdehnungsgefäß 24 l: gleicht Druckschwankungen aus. Bei 12 kW mit zwei Heizkreisen brauchst du ein zusätzliches Gefäß.
3-Wege-Ventil: lädt deinen Warmwasserspeicher mit Vorrang
Elektroheizstab 9 kW: heizt bei Bedarf zu
Magnet-/Schlammabscheider: hält Schmutz aus dem Altsystem von der Wärmepumpe fern
2 Entlüfter: am Dach der Station und unten am Puffer
Elektrokasten: FI-Schalter, Leitungsschutzschalter und Schütze sind verbaut
Display und Regelung: zweisprachig (DE/EN), inkl. Anschluss
Das hängt von deinen Heizkreisen ab:
1 Heizkörperkreis: nichts zusätzlich
1 Fußbodenheizungskreis: 1 gemischte Pumpengruppe
2 Heizkörperkreise: 1 ungemischte Pumpengruppe
1 Heizkörper- und 1 Fußbodenheizungskreis: 1 gemischte Pumpengruppe
Elektrisch ja: Die Regelung der Wärmepumpe steuert Pumpe und Mischer von Heizkreis 2 direkt an. Die Anschlüsse dafür sind im Elektrokasten vorhanden, und den Vorlauffühler für Heizkreis 2 liefern wir mit.
Hydraulisch verbindest du die Pumpengruppe über Rohre und Fittinge mit der Inneneinheit. Die besorgst du selbst, passend zu deiner Einbausituation. Unsere Pumpengruppe hat bereits einen Rückflussverhinderer. Den werkseitigen Rückflussverhinderer am Rücklauf von Heizkreis 2 baust du deshalb aus.
Ja. Deine Wärmepumpe lädt den Warmwasserspeicher mit deutlich höherer Vorlauftemperatur. Schaltet sie danach zurück auf Heizbetrieb, gelangt dieses heiße Wasser zuerst in den Heizkreis. An einem direkten Heizkreis würde das den Sicherheitstemperaturbegrenzer deiner Fußbodenheizung auslösen, und die Heizung bliebe stehen. Fox ESS untersagt deshalb den direkten Anschluss einer Fußbodenheizung an Heizkreis 1.
So sieht das Schema aus:
Deine Fußbodenheizung hängt an Heizkreis 2 der Hydraulikstation.
Die gemischte Pumpengruppe sitzt zwischen Hydraulikstation und FBH-Verteiler. Der Mischer begrenzt die Vorlauftemperatur auf den Wert deiner Fußbodenheizung.
Die Regelung steuert Pumpe und Mischer direkt an, den Vorlauffühler liefern wir mit.
Hast du keine Heizkörper, bleibt Heizkreis 1 ungenutzt. Du verschließt seine Anschlüsse, in der Regelung wird er deaktiviert.
Technisch unterstützt die Wärmepumpe einen Kühlbetrieb. Wir raten aber dringend davon ab. Beim Kühlen fallen die Leitungen unter den Taupunkt der Raumluft. Ist die Rohrführung nicht vollständig diffusionsdicht gedämmt, bildet sich Kondensat an Rohren, Verteilern und Armaturen. Das führt schnell zu Feuchteschäden und Schimmel, oft unbemerkt in Wänden, Schächten und unter dem Estrich.
Kühlen ist nur möglich, wenn die gesamte Rohrführung durchgehend diffusionsdicht isoliert ist. In einer bestehenden Heizungsanlage lässt sich das in der Regel nicht sicherstellen.
FI-Schalter, Leitungsschutzschalter und Schütze sind im Elektrokasten der Inneneinheit verbaut. Auch das Kommunikationskabel zur Außeneinheit (15 m) liegt bei.
Nicht enthalten sind diese Leitungen:
Zuleitung vom Hausanschluss zur Inneneinheit: 5 × 4 bis 6 mm²
Stromkabel von der Inneneinheit zur Außeneinheit: 5 × 3 bis 4 mm²
Pumpe und Mischer Heizkreis 2, Zirkulationspumpe: 3 × 1 bis 2 mm²
Je nach Leistung zieht deine Anlage insgesamt 25 A (8 kW), 28 A (10 kW) oder 31 A (12 kW) bei 400 V. Den Anschluss hinter dem Zähler darf nur ein eingetragener Elektrofachbetrieb ausführen. Dafür buchst du unseren Service „Elektroanschluss inkl. Verdrahtung“ dazu. Fühlerleitungen mit Kleinspannung darfst du selbst verlegen.
Rohre, Fittinge, Isolierung und Befestigung besorgst du selbst, weil sie stark von deinem Haus abhängen. Plane dafür im Schnitt 1.000 bis 2.000 € ein.
Darauf solltest du achten:
Wir empfehlen Kupferrohr, Aluverbundrohr geht aber auch. Kunststoffrohre müssen sauerstoffdicht sein.
Verzinkte Teile darfst du nicht verbauen. Kombinierst du Kupfer mit anderen Metallen, trennst du die Materialien gegen Korrosion.
Zwischen Außen- und Inneneinheit empfehlen wir DN 32 bis DN 40, gut gedämmt.
Am höchsten Punkt deiner Anlage setzt du einen zusätzlichen Entlüfter. Je nach Situation brauchst du außerdem Absperrventile mit Entleerung.
Heb alle Rechnungen auf: Das Material zählt zu den förderfähigen Kosten.
Ja, unsere Speicher sind für den Betrieb mit Wärmepumpe ausgelegt. Fox verlangt eine Wärmetauscherfläche ab 2 m², unser 300-l-Speicher hat 3,1 m².
Den Speicherfühler liefern wir mit der Wärmepumpe. Sicherheitsgruppe und Trinkwasser-Ausdehnungsgefäß stecken im Speicherpaket.
Brauchst du eine Zirkulationspumpe, kaufst du sie separat. Den passenden Fühler liefern wir mit. Vor die Pumpe setzt du einen Rückflussverhinderer. Dämme die Zirkulationsleitung gut und stelle Laufzeiten ein. Sonst geht viel Wärme verloren, und die Wärmepumpe springt zu oft für Warmwasser an.
Genau genug für die Kit-Auswahl. Der Rechner nutzt das Quickfit-Verfahren mit den DWD-Klimadaten deiner PLZ; in 50 Testfällen lag die Abweichung unter 8 %. Damit weißt du zuverlässig, welche Leistungsklasse zu deinem Haus passt. Für die Förderung und den hydraulischen Abgleich braucht es später die raumweise Berechnung nach DIN EN 12831 – die gibt es als Service „Technische Planung“. Die Vorauslegung ersetzt sie nicht, führt dich aber sicher zum richtigen Kit.
Fastlink ist eine vorisolierte Steckverbindung (Armaflex) für die Leitungen: Du steckst sie zusammen und sie rastet ein. Kein Löten, kein Schweißen, keine offene Flamme. Genau das macht den Unterschied, ob ein Laie die Verrohrung sauber hinbekommt oder nicht. Damit werden die kniffligsten Handgriffe am Einbau planbar und wiederholbar. Zusammen mit der bebilderten Anleitung ist das der Grund, warum zwei Personen das Kit in 2-3 Tagen schaffen.
Gängiges Handwerkzeug wie Rohrzange, Wasserwaage, Bohrmaschine und Drehmomentschlüssel reicht für den mechanischen Teil. Ein Lötgerät brauchst du nicht, da die Fastlink-Verbindungen gesteckt statt gelötet werden. Die genaue Liste je Einbauschritt findest du in der App.
In der Praxis sind es meist drei Punkte: eine falsch dimensionierte Anlage (zu klein oder überdimensioniert für die tatsächliche Heizlast), ein vergessener hydraulischer Abgleich, der die Effizienz spürbar senkt, und eine zu hohe Vorlauftemperatur im Bestandsbau. Alle drei lassen sich mit einer sauberen Heizlastberechnung und korrekter Einstellung vermeiden – deshalb ersetzt die Vorauslegung im Rechner nicht die raumweise Berechnung nach DIN EN 12831, die für die Förderung ohnehin nötig ist.
Dann lass kurz den Rechner laufen. Er schlägt dir anhand von Haus, Heizlast und Postleitzahl eine Größe vor – die Empfehlung siehst du sofort, samt Preis.
Postleitzahl, womit du heute heizt und wie alt die Heizung ist, den Zustand des Hauses, Heizkörper oder Fußbodenheizung und wie viele Personen im Haushalt leben. Heizlast oder Jahresverbrauch helfen, sind aber kein Muss.
Nein. Die Leitungen werden mit Fastlink verbunden – vorisolierte Steckverbindungen, die du zusammensteckst und die einrasten. Kein Löten, kein Schweißen, keine offene Flamme.
Das meiste liegt ohnehin im Keller. Was fehlt – Kernbohrer, Bohrständer, Drehmomentschlüssel, Presswerkzeug – leihst du im Baumarkt. Das Presswerkzeug kannst du auch bei uns leihen.
Technisch ist das grundsätzlich möglich. Solche Hybridsysteme sind machbar, egal ob du beide Heizungen parallel betreibst, die alte Heizung als Backup behältst oder mehrere Wärmeerzeuger an einen großen Pufferspeicher anschließt. Für diese Kombinationen bieten wir aber keine Anleitung und keine Services an.
Der Grund: Jedes Hybridsystem ist ein Einzelfall. Hydraulik, Regelung und Speicher müssen zu deinem Haus und deinen vorhandenen Wärmeerzeugern passen. Das plant am besten ein Heizungsfachbetrieb vor Ort.
Ein Backup brauchst du bei einer Wärmepumpe allerdings in der Regel nicht. Eine richtig ausgelegte Wärmepumpe heizt dein Haus auch an sehr kalten Tagen allein. Für Spitzen hat die Inneneinheit einen Heizstab.
Wichtig für die Förderung: Bleibt deine fossile Heizung im Haus, kann sich das auf die Förderhöhe auswirken.
Du willst wissen, ob dein Haus ohne zweite Heizung auskommt? Dann lass dir deine geschätzte Heizlast und die passende Kitgröße in unserem Rechner berechnen.
Für kompakte, gut gedämmte Einfamilienhäuser mit niedrigerem Wärmebedarf – typischerweise Neubauten oder vollsanierte Bestandsgebäude. Die genaue Passung hängt neben der Wohnfläche von Baujahr, Dämmstandard und Vorlauftemperatur ab – der Heizlast-Rechner gibt dir dazu eine verlässliche erste Einschätzung.
Die FOX ESS HP3-8-E, eine Monoblock-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290. Sie ist auf kompakte, gut gedämmte Gebäude ausgelegt.
Das Kit startet ab 2.499 €. Die KfW 458 fördert das Material auch bei Eigenleistung mit bis zu 80 % der förderfähigen Kosten, vorausgesetzt die vorgeschriebenen Fachschritte werden von einem Fachbetrieb bestätigt. Deine persönliche Fördersumme berechnest du im Förderrechner.
Für mittelgroße, teil- bis vollsanierte Einfamilienhäuser. Die genaue Passung hängt neben der Wohnfläche von Baujahr, Dämmstandard und Vorlauftemperatur ab – der Heizlast-Rechner gibt dir dazu eine verlässliche erste Einschätzung.
Die FOX ESS HP3-10-E, eine Monoblock-Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel R290 und Vorlauftemperaturen bis 75 °C. Dadurch eignet sie sich auch für Sanierungsbestände mit klassischen Heizkörpern, nicht nur für Neubauten mit Fußbodenheizung.
Das Kit startet ab 2.499 €. Die KfW 458 fördert das Material auch bei Eigenleistung mit bis zu 80 % der förderfähigen Kosten, vorausgesetzt die vorgeschriebenen Fachschritte werden von einem Fachbetrieb bestätigt. Deine persönliche Fördersumme berechnest du im Förderrechner.
Für größere Einfamilienhäuser oder unsanierte Gebäude mit höherem Wärmebedarf. Die genaue Passung hängt neben der Wohnfläche von Baujahr, Dämmstandard und Vorlauftemperatur ab – der Heizlast-Rechner gibt dir dazu eine verlässliche erste Einschätzung.
Die FOX ESS HP3-12-E, das leistungsstärkste Modell der HP3-Serie. Die EVI-Einspritzung hält die Effizienz auch bei tiefem Frost hoch, und trotz der hohen Leistung ist das Monoblock-System auf leisen Betrieb ausgelegt.
In vielen Fällen ja, das hängt aber stark vom Einzelfall ab – Fensterflächen, Dämmzustand der Fassade und die tatsächlich benötigte Vorlauftemperatur spielen eine große Rolle. Für unsanierte Altbauten empfehlen wir, die Heizlast über den Rechner oder eine Berechnung nach DIN EN 12831 genau zu prüfen, statt sich allein auf die Wohnfläche zu verlassen.
Das Kit startet ab 2.499 €. Die KfW 458 fördert das Material auch bei Eigenleistung mit bis zu 80 % der förderfähigen Kosten, vorausgesetzt die vorgeschriebenen Fachschritte werden von einem Fachbetrieb bestätigt. Deine persönliche Fördersumme berechnest du im Förderrechner.
Du hast zwei Möglichkeiten:
Manuell: Du stellst die Ventile nach der raumweisen Heizlastberechnung ein. Die Berechnung erstellen wir in der technischen Planung, oder du nimmst die deines Energieberaters.
Automatisch: Du bestellst eQ-3-Thermostate oder -Stellmotoren dazu, die den Abgleich automatisch übernehmen.
In beiden Fällen prüft unser Fachbetrieb den Abgleich bei der Inbetriebnahme und stellt das VdZ-Protokoll aus.
Liegt dir bereits eine raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 vor, zum Beispiel von deinem Energieberater, entfällt unsere technische Planung.
Ja. Du stellst die Ventile nach Vorgabe ein, unser Fachbetrieb prüft das Ergebnis und dokumentiert es im VdZ-Protokoll.
Für die Wärmepumpe nicht. Der integrierte 50-l-Puffer trennt den Kreis zur Außeneinheit hydraulisch von deinen Heizkreisen. Die eigene Pumpe zur Außeneinheit sichert den Volumenstrom durch die Wärmepumpe, egal wie viele Kreise geschlossen sind. Wir empfehlen trotzdem einen Referenzraum ohne Stellantrieb, zum Beispiel das Bad. So bleibt die Heizkurve stabil, und die Heizkreispumpe läuft nicht gegen geschlossene Ventile.
Das hängt davon ab, wie viele Ventile oder Thermostate du brauchst. Ein eQ-3-Heizkörperthermostat kostet zum Beispiel 50 €, ein Stellmotor für die Fußbodenheizung 20 €. Die Prüfung und das VdZ-Protokoll sind im Service „Anlagencheck & Inbetriebnahme“ enthalten. Alle Preise findest du in unserer Service-Übersicht.
Abstand zum Nachbargrundstück: mindestens 3 m oder nach örtlichen Vorschriften. Prüfe die Lautstärke nach TA Lärm.
Abstand zum Lichtschacht: mindestens 1 m. Stelle das Gerät nicht direkt vor Schlafzimmer oder Wohnzimmerfenster.
Abstand zur Inneneinheit: maximal 20 m.
Das Gerät steht mindestens 15 cm über dem Boden, bei viel Schnee entsprechend höher.
Das Fundament (Streifenfundament bis unter die Frostgrenze) verbindest du nicht starr mit der Hauswand. Zwischen Fundament und Gerät gehören Schwingungsdämpfer.
Das Kondensat leitest du über ein Rohr DN 100 in ein Kiesbett ab.
Die Außeneinheit misst 1.291 × 945 × 455 mm (B × H × T).
Die Inneneinheit misst 650 × 560 × 1.600 mm (B × T × H) und steht auf festem, ebenem Boden. Plane zur Wartung seitlich je 600 mm, vorne 1.000 mm und oben 270 mm frei ein.
Unterirdisch (UI): wenn die Außeneinheit etwas weiter vom Haus entfernt steht. Die Leitungen laufen dann im Erdreich ins Haus.
Oberirdisch (OI): wenn die Außeneinheit nah an einer Wand steht. Die Leitungen führst du direkt durch die Wand nach innen.
Erdleitung DN40 (UI): vorisolierte Erdleitung für Vor- und Rücklauf in deiner Wunschlänge, 95 € pro Meter
Wanddurchführung UI: Dichteinsatz für die Kernbohrung DN 200, Grundierung und Speziallack zum Abdichten, 385 €
Anschluss UI: Übergänge, Kugelhähne, Endkappen und Isolierung für den Anschluss der Erdleitung, 700 €
Wanddurchführung OI: Wanddurchführung für die Kernbohrung DN 200 und Isolierung, 950 €
Die Pakete sind auf die Erdleitung DN40 und eine Kernbohrung DN 200 ausgelegt.
Miss die Strecke vom Aufstellort bis zur Hauseinführung genau aus und bestell 1 bis 2 Meter mehr. Eine zu kurze Erdleitung lässt sich nicht verlängern.
Fundament und Kernbohrung bieten wir nicht an, beides erledigst du selbst. Den Kernbohrer DN 200 kannst du im Baumarkt leihen. Decke die Rohrenden bei der Wanddurchführung ab, damit kein Schmutz hineingelangt.
Zum ersten Termin, der technischen Machbarkeit, muss noch nichts fertig sein.
Vor der Inbetriebnahme hakst du diese Liste ab:
Altes Heizsystem gründlich gespült, vor allem im Altbau
Hydraulik nach Hydraulikplan verlegt, alle Bauteile in richtiger Position und Flussrichtung
Anlage mit der Befüllstation nach VDI 2035 befüllt, nicht über die integrierte Nachfüllstation
Vordruck des Ausdehnungsgefäßes geprüft (ab Werk 1,5 bar)
Alle Entlüfter geöffnet: 2 in der Inneneinheit, 1 in der Außeneinheit, plus deine eigenen
Dichtheit und Druck geprüft, erst danach Rohre gedämmt
Elektroanschluss durch den Elektrofachbetrieb abgeschlossen
Anlage einige Stunden vorher eingeschaltet: nur Sicherung und Leistungsschalter, keine Eingaben am Display. Die Wärmepumpe wärmt den Kompressor bis zu 4 Stunden vor.
Ventile eingestellt oder eQ-3-Komponenten montiert
WLAN oder LAN am Aufstellort verfügbar (für Updates und Fernwartung)
Ja, wenn du damit Heizungswasser nach VDI 2035 herstellst. Wichtig ist der Nachweis: Dokumentiere Leitfähigkeit, Gesamthärte und pH-Wert deiner Befüllung. Diese Messwerte legst du unserem Fachbetrieb bei der Endabnahme vor. Das Paket Füllstation kannst du dann weglassen.
Die integrierte Füll- und Nachspeiseeinheit der Hydraulikstation ist nur fürs Nachfüllen im Betrieb gedacht. Für die Erstbefüllung reicht ihre Kapazität nicht.
Unser Fachbetrieb prüft die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse, stellt Heizkreise und Warmwasser ein und entlüftet die Anlage. Danach fährt er sie stufenweise hoch und begleitet den Start mindestens 30 Minuten. Zum Schluss verbinden wir die Anlage mit der App.
Die Heizkurve justierst du danach in Ruhe nach. Gib jeder Änderung ein bis zwei Tage Zeit. Lass die Anlage danach immer am Strom, denn sie schützt die Außeneinheit automatisch vor Frost.
Technische Planung + Machbarkeit: 999 € (entfällt, wenn eine raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 vorliegt)
Förderantrag (BzA): inklusive
Anlagencheck & Inbetriebnahme (inkl. VdZ-Protokoll, Fachunternehmererklärung und BnD): 999 €
Elektroanschluss inkl. Verdrahtung: 1.999 €
Alle Details findest du in unserer Service-Übersicht.
Du konfigurierst dein Kit im Bestellprozess, reservierst dieses kostenlos und erhältst dein Kit geliefert oder holst es ab (In Unna). Danach baust du in 2–3 Tagen mit Anleitung und Video-Support selbst ein, bevor der Fachkraft-Termin für Elektro, Kältecheck und Inbetriebnahme den Abschluss bildet. Danach läuft deine Wärmepumpe in Fachbetriebs-Standard – und du bestimmst dein eigenes Tempo beim Einbau.
Kein Drama. Fehlt ein Teil, öffnest du die App, schickst ein Foto – und der Ersatz kommt. Kommst du an einer Stelle nicht weiter, ist der Video-Support nur einen Anruf entfernt, und aktive DIY-Communities stehen dir ebenfalls zur Verfügung.
Empfohlen ja, zwingend nein – die App macht den Ablauf aber deutlich einfacher, weil sie dir zu jedem Schritt das passende Bauteil, Material und Werkzeug zeigt und dir hilft, wenn du nicht weiterkommst.
Ja, der Video-Support ist über die App nur einen Anruf entfernt. Für schnelle Antworten steht dir unser integrierter Hilfe-Chat zur Seite. Zusätzlich stehen dir aktive DIY-Communities zur Verfügung, in denen andere Selbsteinbauer ihre Erfahrungen teilen.
Nach der Bestellung richten wir ihn für dich ein. Die Anleitung ist dann schon auf deine Konfiguration eingestellt: Du siehst die Schritte, die dich betreffen, und nicht die für Bauteile, die du gar nicht hast.
Technische Planung, Förderantrag und Anlagencheck brauchst du, wenn du gefördert werden willst. Elektroanschluss, hydraulischer Abgleich und Inbetriebnahme muss ein Fachbetrieb übernehmen. Beides kannst du hier direkt mitbestellen.
Nein. Am Ende steht eine Empfehlung mit Preis, mehr nicht. Deine Antworten bleiben auf diesem Gerät gespeichert – du kannst also aufhören und später weitermachen.
Solange dein Förderantrag noch nicht bewilligt und der Kauf noch nicht final ist, kannst du im Konfigurator jederzeit zwischen den Kit-Größen wechseln. Nutze am besten den Heizlast-Rechner, um vorab eine belastbare Einschätzung zu bekommen – das erspart dir ein späteres Umkonfigurieren.
Per Vorkasse, bei Abholung oder über eine Finanzierung direkt im Checkout. Du wählst im Bestellprozess, was für dich passt. Die Vorbestellung selbst ist kostenfrei – gezahlt wird erst beim Kauf.
Du sicherst dir dein Kit, ohne heute etwas zu zahlen – es wird nichts fällig und du gehst keine Zahlungsverpflichtung ein. Das gibt dir Zeit, in Ruhe den Förderantrag zu klären (der muss vor Baubeginn stehen), bevor du endgültig kaufst. Erst konfigurieren, dann vorbestellen, dann Förderung – dann bauen.
Du kannst mit American Express, Apple Pay, Google Pay, Klarna, Maestro, Mastercard, Shop Pay, Union Pay und Visa bezahlen. Die im Checkout tatsächlich angezeigten Optionen sind maßgeblich.
Ja, alle Zahlungen laufen über die im Checkout hinterlegten, etablierten Zahlungsdienstleister, deine Daten werden dabei verschlüsselt übertragen.
Trag deine Zahlen ein. Wir rechnen dir ehrlich vor, ab wann sich eine Wärmepumpe für dich rechnet. Mit Anschaffung, mit Förderung, ohne Schönrechnen.